Ghost Recon: Wildlands – PC

Während wir mutigen Herzens durch den Dschungel Boliviens schleichen, Drogenbarone ausschalten und einem zerrütteten Land Stabilität bringen, verfolgen wir als Redaktionsteam insgeheim eine weitaus heiklere Sondermission – Ghost Recon: Wildlands vernünftig zu bewerten. Das entpuppt sich als echt kniffliges Unterfangen. Wer Ubisofts neuem Third-Person-Shooter nämlich einfach nur ein Label der Marke »Gut« oder »Schlecht« auf den Deckel pappen will, der scheitert rasch an einem komplizierten Geflecht aus Für und Wider.

Hier ein paar Beispiele: Wildlands bietet eine der schönsten Open Worlds aller Zeiten, wenn sie denn gerade nicht von Technik-Problemchen geplagt wird. In ihren besten Momenten erschafft die Sandbox famose Shooter-Erlebnisse, dafür bleiben die Missionen oft furchtbar eintönig.

Der Koop-Modus sorgt immer wieder für unglaublich witzige und packende Kumpel-Erfahrungen, sofern die Uplay-Verbindung mitspielt. Die KI der Gegner kann einen richtig motivierend an die eigenen Grenzen treiben, wenn die teils unfairen Gegner-Spawns nicht für ungerechtfertigte Frustmomente sorgen.

Sie merken, was wir mit Für und Wider meinen. Aber kein Grund zur Sorge: Unser GameStar-Test-Squad setzt sich natürlich aus den besten der besten zusammen – und deshalb geben sich unsere Agenten auch mit keiner Niederlage zufrieden. Stattdessen starten wir unsere Bewertungs-Mission erhobenen Hauptes dort, wo sich wahrscheinlich alle Spieler einig sein dürften: der Story von Wildlands.

Ubisoft hält sich (leider) an die eigenen Worte

Publisher Ubisoft hat vor einer Weile bekannt gegeben, in künftigen Spielen weniger Wert auf eine »klassische Erzählweise« zu legen und dafür durch cleveres Sandbox-Design »Spieler-Anekdoten« auf den Weg zu bringen, ähnlich wie die beliebten Battlefield-Momente. Oder zynischer formuliert: Weil gute Storys in heutigen Triple-A-Spielen ohnehin Mangelware sind, schenkt man sich die Suche nach fähigen Autoren und setzt stattdessen direkt auf ein ganz anderes Pferd. Spielergeschichten stehen im »Share everything«-Zeitalter von YouTube, Twitch und Facebook ohnehin höher im Kurs.

Ghost Recon: Wildlands entpuppt sich als Paradebeispiel für diese neue Strategie. Und das heißt für Story-Fans vor allem eins: Die Geschichte des Spiels ist in ihren besten Momenten belanglos, in ihren weniger guten Augenblicken indes völliger Murks. Die Dialogregie könnte aus dem Lehrbuch für »Wie man keine Charaktere schreibt« stammen, die platten und vorhersehbaren Sprüche der Hauptfiguren sorgen immer mal wieder für Fremdschäm-Situationen.

Der eigentliche Plot lässt sich folglich schnell erklären: In Bolivien hat sich ein wirklich böser Drogenboss zum Quasi-Monarchen aufgeschwungen und vier Ghost-Recon-Agenten müssen ihn zu Fall bringen, indem sie alle seine Unterbosse und deren Gangster-Gefolgschaft aus dem Weg räumen. Jeder Hauptmann regiert einen bestimmten Bezirk der offenen Spielwelt. Wir wählen die Zugriffsreihenfolge und arbeiten uns bis zum Oberhaupt vor. Kleine Intro-Filmchen führen jeden Bösewicht ein, allerdings glänzt keiner von ihnen mit einer interessanten Persönlichkeit.

Klar, bei einem Tom-Clancy-Spiel ist die Story (abseits von Splinter Cell) selten ein Aushängeschild, und Ubisofts Rechnung von tollen Spieler-Anekdoten geht in Wildlands auch auf. Aber wer Dialoge, Zwischensequenzen und irgendeine Form von Skript in sein Spiel packt, muss sich auch der klassischen Bewertung stellen. Nicht zuletzt Mafia 3 hat mit einer fast identischen Spielstruktur (Feindorganisation in der Open World zu Fall bringen) bewiesen, wie viel man mit cleverer Inszenierung und spannenden Charakteren bewirken kann. Wildlands macht das definitiv nicht. Sei’s drum, dafür glänzt das Spiel in zwei Kategorien, in denen Mafia 3 weniger zu bieten hat.

Eine neue Open-World-Referenz

Nummer Eins (und Nummer Zwei wird ein bisschen auf sich warten lassen, also behalten Sie die bitte im Hinterkopf): die fantastische Spielwelt. Bolivien ist eine Augenweide! Man verliebt sich unweigerlich schon beim ersten Helikopter-Flug in die schiere Weite, in die abwechslungsreichen Terrains, in das Dickicht der Vegetation, das lebendige Treiben der kleinen Städte. Kurzum: Was Ubisoft hier in puncto Open World aus dem Boden stampft, verdient einfach Anerkennung. Zumindest im Hinblick auf die Gestaltung, die immense Größe und den technischen Bombast.

Rein spielerisch reiht sich die Erkundung dieser Welt recht nahtlos an das an, was man mittlerweile von Far Cry Primal, Assassin’s Creed: Syndicate oder eben Mafia 3 kennt. Als knallharter Krieger erobert man gemeinsam mit drei (KI-)Kumpels Sektor für Sektor die Spielwelt, um am Ende den Oberschurken zu erledigen. Und um ein Gebiet abzuschließen, muss man wiederum eine Handvoll Story-Missionen erledigen, die man (wiederum) mit Nebenaufgaben freischaltet. Also ein Meer an Icons, das man abarbeitet.

Damit die Spielwelt zwischen den Mini-Map-Symbolen nicht zu leblos ausfällt, würzt Wildlands seine Gameplay-Mischung mit Sandbox-Gelegenheiten. Auf der Straße taucht ein Konvoi auf, den man erobern kann, spezielle Flugzeuge wollen geklaut werden, an anderer Stelle kommt es zum Gefecht zwischen Rebellen und Drogen-Gangstern.

Und Collectibles und sammelbare Upgrades gibt’s natürlich auch, in Form von Story-Dokumenten, Ressourcen und Waffen(-Mods). Eine Menge zu erledigen also, der Umfang von Wildlands fällt gigantisch aus und beschäftigt theoretisch für Dutzende Spielstunden. Aber ob man auch durch die Bank motiviert bleibt, hängt natürlich von der wichtigsten Tugend eines Shooters ab: den Kämpfen.

Motiviert Wildlands?

Egal, ob Sie Nebenaufgaben, Story-Missionen oder Sandbox-Gelegenheiten angehen – in Wildlands ist die Zeit der Diplomatie pauschal vorbei. Mit Feinden setzt man sich nur auf zwei Arten auseinander: Entweder umschleicht man sie und klaut ihnen die Beute unterm Hintern weg. Oder (und das kommt häufiger vor) wir schießen sie über den Haufen. Gut so, Ghost Recon ist schließlich eine altbewährte Taktik-Shooter-Marke, da erwarten wir Blei in der Luft.

Beim Stichwort »Taktik« müssen wir aber reingrätschen. Wer dabei nämlich an die alten Wurzeln der Serie denkt, den kann man nur warnen: Dem Namen Ghost Recon wird Wildlands kaum noch gerecht – trotz einiger schöner Reminiszenzen an alte Teile wie dem Nachlade-Rädchen in der Bildschirmmitte.

Klar, auch das erste Ghost Recon war ohne verkopfte Planungsphase schon damals die action-lastigere Alternative zu Rainbow Six – aber im Herzen immer noch ein Taktik-Shooter. Das ist Wildlands an keiner Stelle. Dafür verzeihen die Gegner selbst auf höchstem Schwierigkeitsgrad zu viele Fehler, und außerdem führt spätestens die erste wilde Verfolgungsjagd im ratterndem Lamborghini mit Arcade-Fahrphysik weit weg von den einstigen Traditionen.

Das ist nicht mein Ghost Recon!

Serien-Fans dürfen also zurecht meckern, dass Ghost Recon: Advanced Warfighter nach wie vor der letzte echte Taktik-Shooter der Reihe bleibt. Aber hey, wenn man diesen Anspruch hinten anstellt, dann machen die Ballereien trotzdem ordentlich Spaß. Das verdankt Wildlands vor allem der knackigen KI, die ab und an echt clevere Manöver ausführt. Zum einen schießt sie extrem scharf, zum anderen sucht sie dynamisch nach der Position des Spielers. Einfach auf dem Hügel »snipen« klappt also nicht.

Wer blind feuernd in eine Gegnerbasis rennt, überlebt ebenfalls keine drei Sekunden. Ja, Wildlands verzeiht mehr als die alten Serienteile, aber lange nicht so viel wie etwa ein Just Cause 3. Als Spieler wird man folglich ab der ersten Mission motiviert, verschiedene Waffen wie Sniper Rifle, LMG und Maschinenpistole samt Schalldämpfer clever einzusetzen und die Freiheit der Open World zu nutzen, um den perfekten Einstiegspunkt ins Feindgelände zu wählen. Ein bisschen Taktik steckt also schon drin.

Dabei lässt das Spiel uns beim Zielen über Kimme und Korn sogar die Wahl zwischen Third-Person- und Ego-Ansicht. Sehr schön. Das wahre Potenzial dieser vielen Möglichkeiten entfaltet sich aber erst im Koop. Und da sind wir tatsächlich bei Nummer Zwei der Glanzlichter von Wildlands: dem gemeinsamen Spiel mit Freunden.

Quake Champions

Quake Champions – Gameplay-Fazit: Nicht nur noch ein Hero-Shooter!

Hinweis: Petra meint natürlich den Bossgegner von Quake 1.

Brauchen PC-Spieler neben Titeln wie Overwatch, Unreal Tournament oder Battlefield 1 überhaupt ein neues Quake? Diese Frage beantwortet Petra Schmitz im Video, denn sie hat das neue Quake Champions bereits auf einem Event ausprobiert.

Wie nah kommt das neue Quake an seine Vorlage ran, was macht es anders? Und wie funktioniert das Free2Play-System? Diese Fragen klären wir ebenfalls im Video und zeigen dazu Gameplay-Szenen aus Quake Champions.

Die Closed Beta zu Quake Champions läuft bereits, aber man kann sich noch anmelden.

Star Conflict Beschreibung

3.000 in der Zukunft am anderen Ende der Galaxis kämpfen Sternenimperien und Söldnergruppen um die Kontrolle des Sektors 1337. Als Elite-Pilot und Abenteurer bist du auf der Jagd nach Ruhm und Schätzen…

In Star Conflict steigst du selbst ins Cockpit und führst dein Raumschiff in packende Weltraumschlachten. Ganze Sternenflotten treffen in diesem Action-MMOG aufeinander und du bist mittendrin. Beweise dein Können gegen andere Space-Piloten. Wenn du dich anstrengst, verfügst du schon bald über eine Armada an eigenen Schlachtschiffen.

Die gesamte Galaxis in Star Conflict steht kurz vor einem Krieg. Der Sektor 1337, einst Heimat einer blühenden Zivilisation, ist nun todgeweihtes Gebiet und Ziel zahlreicher Expeditionen. Eine Anomalie löschte vor langer Zeit alles Leben aus. Heute locken die Überbleibsel der erlöschenen Zivilisation immer neue Abenteurer an. Jedoch sind nur wenige aus dieser Ecke des Universums lebend zurückgekehrt, dafür aber mit immensen Reichtümern und wertvollen Artefakten.

Star Conflict ist ein lobby-basierter Space-Shooter. Vor einer Mission suchst du dir in einer Lobby Mitstreiter und Gegenspieler aus. Dann stürzt du dich in actiongeladene PvP-Gefechte in instanzierten Szenarien.

Ob als selbstständig agierender Söldner, wendiger Jäger oder als Mitglied eines mächtigen Klans – Entscheide dich, wie du dein Leben in Star Conflict gestalten willst und welchen Weg du gehen möchtest. Drei verschiedene Rassen und sechs Fraktionen bietet das Spiel. Zudem besitzt jeder Schiffstyp spezifische Vor- und Nachteile. Manche eignen sich hervorragend für Erkundungs- und Spionagemissionen, andere sind ideale Unterstützungsflieger. Ein großes Arsenal an Waffen und hilfreichen Gerätschaften steht dir zur Verfügung, um dein Ziel zu erreichen.

WildStar

WildStar – kostenloses Sci-Fi Fantasyrollenspiel

WildStar ist ein clientbasiertes Sci-Fi Fantasy-Multiplayerrollenspiel (MMORPG). Auf dem mysteriösen Planeten Nexus schließt ihr euch einer der zwei verfeindeten Fraktionen, dem Dominion oder den Verbannten an und entdeckt mit eurem Charakter die Geheimnisse des Planeten. Eine offene Spielwelt mit unzähligen Quests und Abenteuern erwarten euch.

Das Setting – Willkommen auf Nexus, Willkommen im Krieg

WildStar bietet euch einen ganzen Planeten als Spielwiese. Doch da geht es alles andere als friedlich zu. Zwei Parteien kämpfen um die Vorherrschaft. Ihr müsst euch entscheiden, welcher Fraktion ihr euch anschließen wollt. Das Dominion gehört zu einem intergalaktischen Imperium, das bereits viele Planeten kontrolliert und nun ein Auge auf Nexus und seine verborgenen Geheimnisse geworfen hat. Die Verbannten stellen sich ihnen jedoch entgegen. Sie sind die erklärten Feinde des Dominions und versuchen alles, um dem Imperium zu schaden und für sich eine neue Heimat zu finden. Nexus ist noch immer ein wilder und zu weiten Teilen unerforschter Planet. Urwälder, Gebirgslandschaften, Höhlensysteme und alte Ruinenstädte warten nur darauf von Abenteurern wie euch entdeckt zu werden.

Die Fakten – Acht Spezies, sechs Klassen, vier Pfade und unzählige Fähigkeiten

Egal für welche Fraktion ihr euch im Endeffekt entscheidet, die Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für euren Charakter sind gigantisch. Die Spezies, der ihr angehört, entscheidet über euer Aussehen und über eure besonderen Fähigkeiten. Letztere hängen aber vor allem von eurer Klasse ab. Zur Verfügung stehen Esper, Sanitäter, Arkanschütze, Techpionier, Krieger und Meuchler. Jede Klasse verfügt über besondere Skill-Pfade, die euren Charakter nochmal spezialisieren. Pfade wie der Kundschafter, Soldat, Attentat, Siedler und Wissenschaftler sorgen für zusätzliche Herausforderungen während eurer Abenteuer auf Nexus. Die Quests bestehen hauptsächlich darin, den Planeten und seine Geheimnisse zu erkunden, sowie die gegnerische Partei zu bekämpfen. Auch wenn ihr euch dafür entscheidet, die unerforschten Gebiete zu erkunden, auf die Mütze gibt’s in WildStar eigentlich immer, denn die wilden Areale beherbergen Monster und Kreaturen in allen Formen und Größen. Erkämpft euch Erfahrungspunkte und erledigt Aufträge für neue Ausrüstung.

Besonderes Goodie in WildStar: euer eigen Haus und Hof hoch über dem Kampfgewusel auf Nexus. Eure Housing-Zone könnt ihr ganz nach eigenem Geschmack mit unzähligen Deko-Gegenständen und Attraktionen ausstatten. Ladet eure Nachbarn und Freunde ein und heißt Besucher in eurem eigenen kleinen Reich willkommen, um gemeinsam einen drauf zu machen.

Erlebt ein packendes Abenteuer in einer riesigen offenen Spielwelt und drückt dem wilden Planeten euren persönlichen Stempel auf.

Die offene Spielwelt und das Fantasysetting erinnern an eine Mischung aus World of Warcraft und Star Wars: The Old Republic mit einem extra Schuss Humor.

Rainbow Six: Siege

Rainbow Six: Siege Guide – Einsteiger-Guide zu Rainbow Six: Siege

Der allgemeine Spielablauf: Man startet entweder als Verteidiger oder Angreifer. Je nachdem, muss man entweder sich auf den Angriff vorbereiten oder als Drohne die Gegner finden und identifizieren. Die Rundenzeit, welche nach Ablauf der Vorbereitungsphase beginnt liegt bei vier Minuten im Modus Locker und mit Rang bei 3 Minuten. Dementsprechend müssen die Angreifer bei Rangmatches doch deutlich aggressiver vorstossen, da sonst oft die Zeit knapp wird. Gewonnen hat, wer alle Gegner eliminiert, oder das Ziel erfüllt, also z.B. die Geisel zu evakuieren oder als Verteidiger bis zum Ablauf der Zeit die Position zu halten.

Taktiken

In R6 Siege sind Feuergefechte oft innerhalb von einer Sekunde vorbei, was bedeutet, dass man doch deutlich aufmerksamer und vorsichtiger vorgehen muss, als bei anderen Multiplayer-Shootern. Erflogreiche Rusher sind vor allem in höheren Leveln vorhanden, doch in niedrigeren Level-Bereichen kennt man für gewöhnlich die Map noch nicht so gut, als dass man mit einem Alleingang weit kommen würde. Deshalb lohnt es sich oft zumindest zu zweit vorzustossen, um auch Roamern die Jagd etwas schwerer zu machen.
Als Verteidiger kann man entweder defensiv spielen und das Ziel beschützen oder man geht als Roamer selber in die Offensive. Beides kann gut funktionieren, die Frage ist nur, was der Rest vom Team macht. Wenn man ganz alleine am Ziel sitzt und wartet wird man schnell überrannt. Aber auch als Roamer verpasst man schnell den Moment, wo es Zeit wird dem Gegner in den Rücken zu fallen.

Die besten Operators für den Anfang

Ich werde hier nur die Basis-Operators empfehlen, da die DLC-Operator doch eine Stange Geld kosten und man sich als Einsteiger nicht unbedingt direkt den Season Pass oder die alten Operator mit echtem Geld kaufen möchte.

Angriff: Sledge, Ash und Thermite

Sledge ist der simpelste Opertor im ganzen Spiel: Ein Mann, ein Hammer und viel Action. Mit dem Hammermann ist man immer gut gerüstet, da man sher schnell Fenster, Türen und auch vor allem Falltüren öffnen kann. Ausserdem kann man mit Sledge auch an verstärkten Wänden oft den obersten, teilweise nicht verstärkten Abschnitt zerstören, was gute Sichtlinien ergeben kann. Seine L85A2 (Sturmgewehr) ist ziemlich gut und teilt vor allem viel Schaden aus, während die SMG-11 als Sekundärwaffe die beste Nebenbewaffnung im Spiel darstellt.
Ash hingegen kann effizient alle Türen und Fenster, sowie nicht verstärkte Wände aus der Distanz öffnen, was sie einerseits am Anfang der Runde gefährlich machen kann. Ausserdem ist sie als leicht gepanzerte Angreiferin sher gut für schnelle Rushs geeignet. Ich bevorzuge die G36C, da sie doch deutlich präziser ist als die R4-C, doch welche Waffe einem besser gefällt ist Geschmackssache.
Der gute Thermite hat offensichtlicherweise eine Thermitladung mit sich, welche ihn verstärkte Wände und Türen öffnen lässt und somit Gegner oft in eine neue Deckung zwingen kann.Zu der Bewaffnung braucht man nicht viel sagen, auch hier empfehle ich das 556xi und nicht die Schrotlinte, da man als Aingreifer selten eine Schrotflinte gebrauchen kann. Auch wenn das 556xi relativ viel Rückstoss besitzt, ist es immer noch brauchbar.

Hammertime: Sledge greift schnell und hart an

Verteidigung: Rook, Mute und Castle

Rook ist schnell erklärt: Rüstungspaket absetzen, Rüstung nehmen, den Raum verstärken und sich verschanzen. Dementsprechend nehme ich hier den mobilen Schild mit und rüste mich mit der MP5 aus. Auch eine persönliche Vorliebe, doch die MP5 trifft einfach und das auch gut, weshalb sie mich überzeugt hat.
Mute platziert am Anfang der Runde seine Jammer, welche Drohnen aufhalten und lässt sie dann entweder in Position oder verteilt sie zumindest teilweise an Wänden, um Sprengladungen zu stoppen. Wichtig: Stellt den Störsender nicht zu nahe an Bandits Schockdraht, da dieser den Störsender zerstört. Das gilt auch für Kapkans Fallen, doch Kapkan ist vor allem auf fortgeschrittenerem Niveau nicht mehr nötig. SOnst gibt es nicht viel zu sagen: Die MP5K leistet gute Arbeit, doch wer gerne etwas offensiver ist kann auch die M590A1 einpacken, welche als Schrotflinte doch ganz ok ist.

Castle trifft man mittlerweile eher selten an, da viele in nicht mehr wirklich schätzen. Doch Castles Panzerplatte hat zwei zentrale Aufgaben, welche doch über Sieg oder Niederlage entscheiden können: Einerseits blockiert sie die Sichtlinien und ist dabei kugelsicher (ausser gegen Glaz) und zum anderen kann sie Gegner sehr gut ausbremsen. Wenn Gegner an der Panzerplatte Sprengladungen anbringen, sind sie sehr exponiert für Roamer, wodurch ein Angriff schnell abgewehrt werden kann. Hierbei ist natürlich Team-Absprache wichtig. Ob man nun Sturmgewehr oder Schrotflinte ausrüstet ist eine Geschmackssache, doch ich kann behaupten, dass die UMP45 doch den ein oder anderen Sieg durch ihr gutes Handling schon gerettet hat.

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