Bayonetta – PC

Das Ende einer himmelschreienden Ungerechtigkeit

Mit Bayonetta ging PC-Spielern eins der großartigsten Action-Spiele der letzten zehn Jahre durch die Lappen – bis jetzt! Und im Test zeigt sich: Das ist für jeden PC-Actionfan ein Grund zum Feiern.

Es kommt der Tag im Leben eines jeden treuen PC-Jüngers, da er an seinem Glauben zweifelt. Bei mir war Bayonetta Schuld: Ein absoluter Traum von einem Actionspiel, der wahre und beste Erbe von Devil May Cry – und ich hatte ums Verrecken nie die richtige Plattform dafür! Auf den PC kam es sowieso nie, die Playstation-3-Version war Murks und dann sollte man sich für den zweiten Teil plötzlich auch noch eine WiiU kaufen!

Und jetzt, wo mich mit längst mit meinem trostlosen Leben voller grauer und gewöhnlicher Actionspiele abgefunden hatte – also solche, in denen ich meine Feinde nicht an einen aus meinem eigenen Hexenhaar gezwirbelten Drachen verfüttern kann – da tanzt Bayonetta völlig aus dem Nichts auf den PC! Und hat seit 2009 nichts von ihrer glamourös-brutalen Faszination verloren.

Der Hexenhammer

Warum hat mir Bayonetta in meiner PC-Sammlung so schmerzlich gefehlt? Weil mir damit eins der besten Spiele seiner Art entging. Die Action-Meister bei Platinum Games, allen voran Devil-May-Cry-Erfinder Hideki Kamiya, haben ihre Genre-Expertise hier auf die Spitze getrieben, Bayonetta ist nahezu die Perfektion des stilvollen Metzelns. So flüssige, so abgedrehte, so spektakuläre Kämpfe zaubert kaum ein anderes Spiel auf den Bildschirm. Spielend entfessele ich eine ganze Barrage eindrucksvoller Kombos, verleihe meinen Schlägen und Tritten mit Hand- und Armpistolen explosiven Nachdruck und greife in Bayonettas Hexen-Trickkiste, um riesige Magie-Fäuste auf meine Feinde niederfahren zu lassen oder sie in eine spontan beschworene Guillotine zu treten. Herrlich!

Ab der ersten Minute verlangt mir Bayonetta alles ab: Dicke Punktzahlen fährt nur ein, wer auch eine gute Show liefert und unterschiedliche Kampftricks aneinanderreiht, ohne selbst einzustecken. Und die Hexe von Welt geht Angriffen nicht nur aus dem Weg, sie wartet lässig bis zum allerletzten Moment und weicht dann um Haaresbreite aus – dann gleite ich für ein paar Sekunden in Bullet Time übers Feld. Außerdem schalte ich im Lauf des Spiels ein vielfältiges Arsenal an einzigartigen Waffen und Fähigkeiten frei.

Überraschend gut auf dem PC

Bei all dem ist Bayonetta aber kein Actionspiel zum Fingerverknoten. Und funktioniert deswegen viel besser als gedacht mit Maus und Tastatur! Bei all seinem Anspruch und seiner Vielfalt kommt es nämlich mit nur zwei Angriffsbuttons aus: Schlagen und Treten. Kombos löse ich aus, indem ich die in den unterschiedlichsten Abfolgen und Timings verbinde, für eine Fernkampfsalve halte ich einfach nach einem Schlag oder Kick die Taste gedrückt. Klingt nach einem System, das perfekt auf die linke und rechte Maustaste passt? Stimmt!

Und weil ich alle Knöpfe frei belegen darf, kann ich andere Schlüsselfunktionen wie Ausweichen und Springen genau so legen, wie ich sie brauche. An manchen Stellen offenbart das Spiel aber doch etwas unbeholfen seine Konsolenherkunft. Wo ich etwa mit dem Gamepad eine wilde Pistolensalve in alle Richtungen loslasse, indem ich meinen Stick einmal kreisen lasse und dann die Angriffstaste drücke, muss ich hier die Maus im Kreis bewegen – was sich doch sonderbar anfühlt. Und die Kamera lässt sich selbst mit voller Mausempfindlichkeit nur überraschend langsam und störrisch bewegen. Insgesamt funktioniert Bayonetta mit dem Controller einfach einen Tick besser – aber es spielt sich auch mit Maus und Tastatur deutlich angenehmer als die meisten seiner Genre-Kollegen.

Alt, aber nicht altbacken

Technisch ist Bayonetta ein gelungener PC-Port, aber keine Revolution: Es läuft flüssig, problemfrei und sieht in 1080p und 60 FPS schicker aus als damals auf den Konsolen. Aber es stammt eben doch aus dem Jahr 2009. Das sieht man vor allem den teils nicht allzu scharfen Texturen an. Auch die Partikeleffekte wirken nicht mehr taufrisch, obwohl das Spiel immer noch ordentlich scheppert und kracht. Ebenfalls schade: Obwohl sich nun bis zu sechzehnfache MSAA-Kantenglättung zuschalten lässt, ist selbst auf der höchsten Stufe noch eindeutige Treppchenbildung zu erkennen.

Aber die erstklassigen Animationen spielen immer noch ganz oben mit. Und Stil hat das Ding! Klar, das Design ist nicht jedermanns Sache – teils absurd grotesk, teils fast schon ins Lächerliche übertrieben sexy, immer unverwechselbar japanisch. Und die Story um den Gedächtnisverlust der Titelhexe ist oft zu konfus, um wirklich mitzureißen. Aber dafür sprühen das Spiel und seine Figuren nur so vor Kreativität! Wer seine Action nicht immer todernst braucht, den erwartet bei Bayonetta ein einmaliges Erlebnis.

Overwatch

Overwatch: Was passiert am 11. April?

Ein Tweet des offiziellen Twitter-Accounts zu Overwatch löste eine neue Welle der investigativen Arbeit aus: Nachdem der Post mit einem kurzen Video ankündigte, dass am 11. April etwas veröffentlicht werden soll, wurde umgehend auf Reddit ein Thread zu dem Teaser eröffnet.

Die Community will in dem Teaser unterschiedliche Hinweise gefunden haben: So tauchen verschiedene Fähigkeiten-Icons, wie etwa die Eiswand von Mei oder Crossfade von Lucio auf. Auch Hinweise auf die Karte Kings Row, die vor kurzem überarbeitet wurde, wurden gefunden. Nur was hat das alles zu bedeuten?

Neben einem neuen Comic oder Kurzfilm vermutet die Community ein Event für das Spiel, in dem möglicherweise ein erzählerischer PvE-Modus für kurze Zeit verfügbar sein könnte.

Bis zum 11. April werden die Spekulationen weitergehen. Dann macht Blizzard die offizielle Ankündigung und erklärt, was der Teaser zu bedeuten hat. Schon in der Vergangenheit veröffentlichten die Entwickler spannende Teaser, die in der Community heiß diskutiert wurden.

Das jüngste Update für Overwatch beinhaltete den Tank Orisa. Der Roboter soll eine neue Ära der sogenannten „Anchor-Tanks” anführen. Ähnlich wie Reinhardt sollen diese Tanks das Fundament eines Teams bilden und somit für einen Sieg unabdingbar sein.

Fallout 4-Hauptquest: Akt 1

Fallout 4 Komplettlösung – Alle Hauptquests und Nebenaufgaben im Walkthrough

Hauptquest: Akt 1

Questname: War never changes

Von wem und Wo: automatisch nach Spielstart

Darum geht’s: Die Welt geht unter, wie fliehen in die Vault 111.

Erfüllung: Wir folgen den Anweisungen.

Besonderheit: In der Küche liegt ein Comic von Grognak herum, einQuestname: Out of Time

Von wem und Wo: automatisch nach „War never changes“

Darum geht’s: Wir sind aus dem Kälteschlaf erwacht und sollen die Vault verlassen.

Erfüllung: Am Terminal des Aufsehers öffnen wir die Vault, schnappen uns Pip-Boy und Pistole am Tor und fliehen in die Freiheit. Im östlich gelegenen Sanctuary sprechen wir mit Codsworth und plündern mit ihm die Nachbarschaft. In Concord töten wir die mutierten Fliegen und sprechen im Museum of Freedom mit Preston Garvey.

Besonderheit: In der Vault sollten wir das Holotape aus dem Cafeteriaterminal mitnehmen. In der Kammer des Aufsehers liegt eine besonders starke Waffe (Cryolator) im Sicherheitsschrank (Schlösserknacken!). Im Südosten unseres alten Hauses finden wir den Hund Dogmeat.

Questname: Jewel of the Commonwealth

Von wem und Wo: automatisch nach Out of Time

Darum geht’s: Wir begeben uns auf die Suche nach Shaun.

Erfüllung: Von Sanctuary aus geht’s in Richtung Südosten. Am Eingang von Diamond City erzählt uns Piper, wie wir in die Stadt kommen; dort sprechen wir mit dem Bürgermeister McDonough. Auf der Suche nach Shaun helfen uns folgende Personen mit Informationen weiter: Piper, Danny Sullivan am Tor, Pastor Clements in der Kapelle, das Kind Nat, Moe Cronin, John der Barbier, der Waffenhändler Artuo sowie der Inhaber der Valentine Detective Agency. In der Detektei wird der Detektiv Nick Valentine vermisst, wir versprechen daher Ellie Perkins bei der Suche zu helfen.

Besonderheit: Ellie Perkins lässt sich bezirzen, um die Belohnung für ihren Chef zu erhöhen. In der Stadt selbst gibt es zudem genug zu entdecken: Vor der Abreise sollten wir die Zeit zur Erkundung nutzen.

Questname: Unlikely Valentine

Von wem und Wo: automatisch nach dem Gespräch mit Ellie Perkins

Darum geht’s: Wir suchen Nick Valentine, damit er uns bei der Suche nach Shaun hilft.

Erfüllung: Zuerst geht’s zur Park Street Station (am nordöstlichen Rand von Boston Commons) und hinab in die U-Bahn-Schächte zur Vault 114. Um in das Büro des Aufsehers zu gelangen, können wir entweder das Terminal hacken oder das Passwort vom Banditen Dino erhalten. Zusammen mit Nick Valentine fliehen wir aus der Vault, werden aber von Banditen aufgehalten. Wer genügend Charisma hat, kann die Situation ohne Gewalt auflösen. Danach geht’s zu Nicks Detektei.

Besonderheit: In den Schächten unter der Park Street Station finden sich unter anderem eine Nuka Cola Quantum und Lesestoff. Im Büro des Aufsehers sollten wir den Vault-Tec Wackelpuppe nicht vergessen!

Belohnung: Faded trench coat, Worn Fedora, Kronkorken (100)

Questname: Getting a clue

Von wem und Wo: automatisch in Nick Valentines Detektei, nachdem wir ihn befreit haben.

Darum geht’s: Auf der Suche nach Shaun bitten wir Nick um Hilfe.

Erfüllung: In der Detektei sprechen wir mit Ellie und mit Nick, der uns zu Kellogg Haus führt. Die Tür öffnen wir entweder selbst (Schlösserknacken: Meister) oder fragen im Büro des Bürgermeisters nach dem Schlüssel, den wir gegen 250 Kronkorken Bestechungsgeld von Geneva erhalten – alternativ überzeugen wir mit unserem Charm Geneva oder den Bürgermeister oder stehlen den Schlüssel. In Kellogg Haus drücken wir den geheimen Schalter unter dem Schreibtisch und durchsuchen den Geheimraum (und die Zigarren darin). Draußen zeigen wir Dogmeat die Zigarren, der nach kurzem Schnüffeln die Spur aufnimmt.

Besonderheit: Nach der Mission können wir Nick Valentine als Begleiter mitnehmen – er hält sich in seinem Detektivbüro auf.

Questname: Reunions

Von wem und Wo: automatisch nach „Getting a clue“

Darum geht’s: Wir gehen weiter auf die Suche nach Kellogg.

Erfüllung: Wir folgen Dogmeat untersuchen auf dem Pfad die Spuren: Zum See, zu einer Unterführung (Kelloggs Blut), zur Eisenbahnhütte (Alkohol), über eine Brücke (Assaultron) und in die Wälder (blutverschmierte Bandagen). Am Fort Hagen geht die Spur verloren, hinein geht’s  durch eine Luke auf dem Dach oder über das unterirdische Parkhaus. Im Fort kämpfen wir uns zum Fahrstuhl vor und fahren in den Keller, wo wir im holzgetäfelten Büro zu Kellogg gelangen. Nach dem Kampf mit Kellogg schnappen wir uns sein Passwort und den Cybernetic Brain Augmenter. Nachdem wir am Terminal die Sicherheitstüren geöffnet haben, nehmen wir den Fahrstuhl und kehren in Nicks Detektivbüro zurück. Sowohl Piper als auch Nick haben weitere Informationen für uns

4Story

4Story – Kostenloses Fantasy-Online-Rollenspiel

Das Client-basierte 4Story ist ein kostenloses MMORPG und spielt in der Fantasywelt Iberia.

Die Geschichte: Jahrtausende voller Intrigen und Krieg

Die Geschichte von 4Story erstreckt sich auf fast 4000 Jahre. Seit Anbeginn der Zeiten liegen Finsternis und Schöpfung im Streit miteinander und erst aus diesem erwuchs die Trennung von Himmel und Erde oder Licht und Finsternis. Heute, dem sogenannten Kriegszeitalter, liegen drei Königreiche, die gegensätzlicher kaum sein könnten, in einer immer währenden Fehde zueinander.
Die Fakten: 6Die Fakten: Klassen, 2 Völker, Reittiere, PvP, Arena, Gebiets- und Burgeneroberungen

Wie in jedem Fantasy- und Rollenspiel hat der Spieler gleich zu Beginn die Qual der Wahl. Vor allem die, welche Klasse er spielen möchte. Bei 4Story stehen derer sechs zur Auswahl. Diese sind Beschwörer, Bogenschütze, Krieger, Magier, Priester und Schattenläufer. Rollenspieltypisch kommen ihnen jeweils spezielle Aufgaben zu. So stehen Krieger beispielsweise bevorzugt in der ersten Schlachtreihe und kämpfen Auge in Auge mit ihren Gegnern, während Priester in der Regel für die Gesundheit und Heilung einer Gruppe zuständig sind. Die Qualitäten der anderen Klassen liegen vor allem in dem Schaden, den sie in der Lage sind ihrem Gegner zuzufügen. Außerdem steht der Spieler noch vor der Wahl, welchem Königreich er sich anschließen möchte.

Ein besonderes Augenmerk gilt in der Welt von Iberia den Kämpfen zwischen den Spielern, kurz PvP (Player versus Player) genannt. So finden täglich Gebietseroberungen statt, in denen die beiden Königreiche ihr Einflussgebiet ausweiten können. Wöchentlich findet eine Burgeroberung statt, in der jeweils zwei Gilden (d.h. Zusammenschlüsse von Spielern) um eine von vier Burgen kämpfen. Und einmal im Monat können sich die besten Spieler auf einem Turnier miteinander messen. Wer einem solchen Turnier nur als Zuschauer beiwohnen möchte, hat die Möglichkeit auf den Ausgang der Kämpfe zu wetten. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, andere Spieler zu einem Duell zu fordern und mit Freunden in Arenakämpfen anzutreten. Auch in der freien Welt ist man nie vor Angriffen sicher oder kann selbst in die Offensive gehen.

Die Welt von Iberia bietet Spannung und Abenteuer pur. Wann kommst Du und greifst in das Schicksal der Welt ein?

Rainbow Six: Siege

Rainbow Six: Siege Guide – Einsteiger-Guide zu Rainbow Six: Siege

Der allgemeine Spielablauf: Man startet entweder als Verteidiger oder Angreifer. Je nachdem, muss man entweder sich auf den Angriff vorbereiten oder als Drohne die Gegner finden und identifizieren. Die Rundenzeit, welche nach Ablauf der Vorbereitungsphase beginnt liegt bei vier Minuten im Modus Locker und mit Rang bei 3 Minuten. Dementsprechend müssen die Angreifer bei Rangmatches doch deutlich aggressiver vorstossen, da sonst oft die Zeit knapp wird. Gewonnen hat, wer alle Gegner eliminiert, oder das Ziel erfüllt, also z.B. die Geisel zu evakuieren oder als Verteidiger bis zum Ablauf der Zeit die Position zu halten.

Taktiken

In R6 Siege sind Feuergefechte oft innerhalb von einer Sekunde vorbei, was bedeutet, dass man doch deutlich aufmerksamer und vorsichtiger vorgehen muss, als bei anderen Multiplayer-Shootern. Erflogreiche Rusher sind vor allem in höheren Leveln vorhanden, doch in niedrigeren Level-Bereichen kennt man für gewöhnlich die Map noch nicht so gut, als dass man mit einem Alleingang weit kommen würde. Deshalb lohnt es sich oft zumindest zu zweit vorzustossen, um auch Roamern die Jagd etwas schwerer zu machen.
Als Verteidiger kann man entweder defensiv spielen und das Ziel beschützen oder man geht als Roamer selber in die Offensive. Beides kann gut funktionieren, die Frage ist nur, was der Rest vom Team macht. Wenn man ganz alleine am Ziel sitzt und wartet wird man schnell überrannt. Aber auch als Roamer verpasst man schnell den Moment, wo es Zeit wird dem Gegner in den Rücken zu fallen.

Die besten Operators für den Anfang

Ich werde hier nur die Basis-Operators empfehlen, da die DLC-Operator doch eine Stange Geld kosten und man sich als Einsteiger nicht unbedingt direkt den Season Pass oder die alten Operator mit echtem Geld kaufen möchte.

Angriff: Sledge, Ash und Thermite

Sledge ist der simpelste Opertor im ganzen Spiel: Ein Mann, ein Hammer und viel Action. Mit dem Hammermann ist man immer gut gerüstet, da man sher schnell Fenster, Türen und auch vor allem Falltüren öffnen kann. Ausserdem kann man mit Sledge auch an verstärkten Wänden oft den obersten, teilweise nicht verstärkten Abschnitt zerstören, was gute Sichtlinien ergeben kann. Seine L85A2 (Sturmgewehr) ist ziemlich gut und teilt vor allem viel Schaden aus, während die SMG-11 als Sekundärwaffe die beste Nebenbewaffnung im Spiel darstellt.
Ash hingegen kann effizient alle Türen und Fenster, sowie nicht verstärkte Wände aus der Distanz öffnen, was sie einerseits am Anfang der Runde gefährlich machen kann. Ausserdem ist sie als leicht gepanzerte Angreiferin sher gut für schnelle Rushs geeignet. Ich bevorzuge die G36C, da sie doch deutlich präziser ist als die R4-C, doch welche Waffe einem besser gefällt ist Geschmackssache.
Der gute Thermite hat offensichtlicherweise eine Thermitladung mit sich, welche ihn verstärkte Wände und Türen öffnen lässt und somit Gegner oft in eine neue Deckung zwingen kann.Zu der Bewaffnung braucht man nicht viel sagen, auch hier empfehle ich das 556xi und nicht die Schrotlinte, da man als Aingreifer selten eine Schrotflinte gebrauchen kann. Auch wenn das 556xi relativ viel Rückstoss besitzt, ist es immer noch brauchbar.

Hammertime: Sledge greift schnell und hart an

Verteidigung: Rook, Mute und Castle

Rook ist schnell erklärt: Rüstungspaket absetzen, Rüstung nehmen, den Raum verstärken und sich verschanzen. Dementsprechend nehme ich hier den mobilen Schild mit und rüste mich mit der MP5 aus. Auch eine persönliche Vorliebe, doch die MP5 trifft einfach und das auch gut, weshalb sie mich überzeugt hat.
Mute platziert am Anfang der Runde seine Jammer, welche Drohnen aufhalten und lässt sie dann entweder in Position oder verteilt sie zumindest teilweise an Wänden, um Sprengladungen zu stoppen. Wichtig: Stellt den Störsender nicht zu nahe an Bandits Schockdraht, da dieser den Störsender zerstört. Das gilt auch für Kapkans Fallen, doch Kapkan ist vor allem auf fortgeschrittenerem Niveau nicht mehr nötig. SOnst gibt es nicht viel zu sagen: Die MP5K leistet gute Arbeit, doch wer gerne etwas offensiver ist kann auch die M590A1 einpacken, welche als Schrotflinte doch ganz ok ist.

Castle trifft man mittlerweile eher selten an, da viele in nicht mehr wirklich schätzen. Doch Castles Panzerplatte hat zwei zentrale Aufgaben, welche doch über Sieg oder Niederlage entscheiden können: Einerseits blockiert sie die Sichtlinien und ist dabei kugelsicher (ausser gegen Glaz) und zum anderen kann sie Gegner sehr gut ausbremsen. Wenn Gegner an der Panzerplatte Sprengladungen anbringen, sind sie sehr exponiert für Roamer, wodurch ein Angriff schnell abgewehrt werden kann. Hierbei ist natürlich Team-Absprache wichtig. Ob man nun Sturmgewehr oder Schrotflinte ausrüstet ist eine Geschmackssache, doch ich kann behaupten, dass die UMP45 doch den ein oder anderen Sieg durch ihr gutes Handling schon gerettet hat.

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