The Legend of Zelda

The Legend of Zelda – Ocarina of Time: Neuaufnahme des Soundtracks veröffentlicht

Hast Du Zelda: Breath of the Wild bereits durchgespielt? Dann hast Du Dir etwas Entspannung verdient, zum Beispiel mit dem Soundtrack des N64-Klassiker The Legend of Zelda: Ocarina of Time. Aber nicht mit dem 64-Bit-Prozessor der alten Konsole, sondern mit 64 echten Orchestermusikern.

Möglich ist das durch das Materia Collective, ein Zusammenschluss verschiedener Musiker, die seit 2015 Game-Soundtracks neu arrangieren und professionell aufnehmen. Unter dem Titel Hero of Time  wurde zuletzt Links Abenteur aus dem Jahr 1998 neu vertont. Alle bisherigen Projekte des Kollektivs findest Du hier.

Zu den frühsten Werken des Materia Collective zählten Neuinterpretationen der Musik von Final Fantasy VII und VIII. Im Repertoire befinden sich aber Titel wie Bioshock, Undertale und Sonic the Hedgehog. Wenn die Musik wieder die Lust nach alten Klassikern in dir wecken sollte, kannst Du auch heute noch an The Legend of Zelda: Ocarina of Time versuchen; entweder dank Virtual Console auf der Wii und Wii U oder aber in der gelungenen Neuauflage für den Nintendo 3DS.

Star Wars: The Old Republic

Star Wars: The Old Republic – kostenloses Science Fiction-MMORPG

Die Story – 4.000 Jahre vor den bekannten Star Wars-Filmen

4.000 Jahre bevor Anakin Skywalker zum finsteren Darth Vader wurde und von seinem Sohn Luke gerettet werden musste, herrscht Krieg in der Galaxis. Die bösen Sith sind nach vielen Jahren der Abwesenheit zurückgekehrt und fallen über die in Frieden lebenden Völker der Alten Republik her. Ihr selbst kämpft im kostenlosen Science Fiction-MMORPG Star Wars: The Old Republic in diesem Krieg – entweder auf der Seite der Sith oder der Alten Republik.
Die Fakten – Zwei Parteien, vier Klassen, persönliche Geschichten, Raumkämpfe und Raids

Wie in jedem Online-Rollenspiel erstellt ihr euch auch im kostenlosen Science Fiction-MMORPG Star Wars: The Old Republic einen Charakter. Dabei wählt ihr, ob ihr auf der Seite der Republik oder des Sith-Imperiums stehen möchtet. Entsprechend stehen euch vier Klassen zur Wahl. Auf der Seite der Republik wählt ihr zwischen Jedi-Ritter, Jedi-Botschafter, Soldat und Schmuggler und auf der Seite der Sith könnt ihr euch zwischen Sith-Krieger, Sith-Inquisitor, Imperialem Agent und Kopfgeldjäger entscheiden. Später stehen euch noch weitere Klassen zur Verfügung.

Anders als in anderen MMORPGs steht in SWTOR eure persönliche Geschichte im Vordergrund. Diese wird anhand von vertonten und filmähnlich inszenierten Zwischensequenzen erzählt. Zwischen diesen Story-Happen erledigt ihr genretypisch Missionen entweder alleine oder in der Gruppe. Später kommt ihr auch in den Besitz eines Raumschiff, mit dem ihr zu anderen Planeten fliegen oder euch schnelle Raumschlachten liefern könnt.

Auch für Gruppenspieler gibt es einiges zu tun, denn große Raid-Instanzen lassen sich nur in entsprechend großen Teams erledigen, weswegen ihr euch auch in Gilden zusammenschließen könnt.

Erweiterung: Star Wars: The Old Republic – Knights of the Fallen Empire

Mit der Erweiterung „Knights of the Fallen Empire“ erwartet euch eine brandneue personalisierte Geschichte, dessen Ausgang ihr mit euren eigenen Entscheidungen beeinflusst. Als Mittelpunkt eurer eigenen Heldensaga, werdet ihr zum Fremdling, einem Veteranen des Großen Galaktischen Krieges. Stellt euch eurem neuen Erzfeind, dem Imperator des Ewigen Imperiums und findet heraus, dass dessen dunkles Schicksal mit eurem verknüpft ist.

Neben neuen Welten zum Erkunden, neuen Gefährten und einer dynamischen Geschichte, wird in Knights of the Fallen Empire die Stufenobergrenze eure Charaktere auf 65 angehoben. Außerdem erhaltet ihr einen Stufe-60-Helden, damit ihr euch auch ohne High-End-Charakter ins Geschehen stürzen könnt. Zusätzlich werden die ursprünglichen acht Klassen-Storys von SW:TOR grundlegend überarbeitet und verbessert. Im Endgame erwarten euch zahlreiche Neuerungen, wie etliche Mehrspieler-Missionen, die für Stufe 60+ angepasst sind.

Rainbow Six: Siege

Rainbow Six: Siege Guide – Einsteiger-Guide zu Rainbow Six: Siege

Der allgemeine Spielablauf: Man startet entweder als Verteidiger oder Angreifer. Je nachdem, muss man entweder sich auf den Angriff vorbereiten oder als Drohne die Gegner finden und identifizieren. Die Rundenzeit, welche nach Ablauf der Vorbereitungsphase beginnt liegt bei vier Minuten im Modus Locker und mit Rang bei 3 Minuten. Dementsprechend müssen die Angreifer bei Rangmatches doch deutlich aggressiver vorstossen, da sonst oft die Zeit knapp wird. Gewonnen hat, wer alle Gegner eliminiert, oder das Ziel erfüllt, also z.B. die Geisel zu evakuieren oder als Verteidiger bis zum Ablauf der Zeit die Position zu halten.

Taktiken

In R6 Siege sind Feuergefechte oft innerhalb von einer Sekunde vorbei, was bedeutet, dass man doch deutlich aufmerksamer und vorsichtiger vorgehen muss, als bei anderen Multiplayer-Shootern. Erflogreiche Rusher sind vor allem in höheren Leveln vorhanden, doch in niedrigeren Level-Bereichen kennt man für gewöhnlich die Map noch nicht so gut, als dass man mit einem Alleingang weit kommen würde. Deshalb lohnt es sich oft zumindest zu zweit vorzustossen, um auch Roamern die Jagd etwas schwerer zu machen.
Als Verteidiger kann man entweder defensiv spielen und das Ziel beschützen oder man geht als Roamer selber in die Offensive. Beides kann gut funktionieren, die Frage ist nur, was der Rest vom Team macht. Wenn man ganz alleine am Ziel sitzt und wartet wird man schnell überrannt. Aber auch als Roamer verpasst man schnell den Moment, wo es Zeit wird dem Gegner in den Rücken zu fallen.

Die besten Operators für den Anfang

Ich werde hier nur die Basis-Operators empfehlen, da die DLC-Operator doch eine Stange Geld kosten und man sich als Einsteiger nicht unbedingt direkt den Season Pass oder die alten Operator mit echtem Geld kaufen möchte.

Angriff: Sledge, Ash und Thermite

Sledge ist der simpelste Opertor im ganzen Spiel: Ein Mann, ein Hammer und viel Action. Mit dem Hammermann ist man immer gut gerüstet, da man sher schnell Fenster, Türen und auch vor allem Falltüren öffnen kann. Ausserdem kann man mit Sledge auch an verstärkten Wänden oft den obersten, teilweise nicht verstärkten Abschnitt zerstören, was gute Sichtlinien ergeben kann. Seine L85A2 (Sturmgewehr) ist ziemlich gut und teilt vor allem viel Schaden aus, während die SMG-11 als Sekundärwaffe die beste Nebenbewaffnung im Spiel darstellt.
Ash hingegen kann effizient alle Türen und Fenster, sowie nicht verstärkte Wände aus der Distanz öffnen, was sie einerseits am Anfang der Runde gefährlich machen kann. Ausserdem ist sie als leicht gepanzerte Angreiferin sher gut für schnelle Rushs geeignet. Ich bevorzuge die G36C, da sie doch deutlich präziser ist als die R4-C, doch welche Waffe einem besser gefällt ist Geschmackssache.
Der gute Thermite hat offensichtlicherweise eine Thermitladung mit sich, welche ihn verstärkte Wände und Türen öffnen lässt und somit Gegner oft in eine neue Deckung zwingen kann.Zu der Bewaffnung braucht man nicht viel sagen, auch hier empfehle ich das 556xi und nicht die Schrotlinte, da man als Aingreifer selten eine Schrotflinte gebrauchen kann. Auch wenn das 556xi relativ viel Rückstoss besitzt, ist es immer noch brauchbar.

Hammertime: Sledge greift schnell und hart an

Verteidigung: Rook, Mute und Castle

Rook ist schnell erklärt: Rüstungspaket absetzen, Rüstung nehmen, den Raum verstärken und sich verschanzen. Dementsprechend nehme ich hier den mobilen Schild mit und rüste mich mit der MP5 aus. Auch eine persönliche Vorliebe, doch die MP5 trifft einfach und das auch gut, weshalb sie mich überzeugt hat.
Mute platziert am Anfang der Runde seine Jammer, welche Drohnen aufhalten und lässt sie dann entweder in Position oder verteilt sie zumindest teilweise an Wänden, um Sprengladungen zu stoppen. Wichtig: Stellt den Störsender nicht zu nahe an Bandits Schockdraht, da dieser den Störsender zerstört. Das gilt auch für Kapkans Fallen, doch Kapkan ist vor allem auf fortgeschrittenerem Niveau nicht mehr nötig. SOnst gibt es nicht viel zu sagen: Die MP5K leistet gute Arbeit, doch wer gerne etwas offensiver ist kann auch die M590A1 einpacken, welche als Schrotflinte doch ganz ok ist.

Castle trifft man mittlerweile eher selten an, da viele in nicht mehr wirklich schätzen. Doch Castles Panzerplatte hat zwei zentrale Aufgaben, welche doch über Sieg oder Niederlage entscheiden können: Einerseits blockiert sie die Sichtlinien und ist dabei kugelsicher (ausser gegen Glaz) und zum anderen kann sie Gegner sehr gut ausbremsen. Wenn Gegner an der Panzerplatte Sprengladungen anbringen, sind sie sehr exponiert für Roamer, wodurch ein Angriff schnell abgewehrt werden kann. Hierbei ist natürlich Team-Absprache wichtig. Ob man nun Sturmgewehr oder Schrotflinte ausrüstet ist eine Geschmackssache, doch ich kann behaupten, dass die UMP45 doch den ein oder anderen Sieg durch ihr gutes Handling schon gerettet hat.

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