Mass Effec

Mass Effect: Andromeda hat es nicht leicht: Nach dem umstrittenen Ende von Mass Effect 3 soll das Rollenspiel nun ein Ende liefern, das die Fans zufriedenstellt und die getroffenen Entscheidungen miteinbezieht. Man merkt Andromeda diese Bemühungen definitiv an, ob man mit dem Ende zufrieden ist, hängt aber natürlich vom Spieler selbst ab, den eigenen Erwartungen und den getroffenen Entscheidungen.

Entscheidungen und Konsequenzen fühlen sich hier deutlich subtiler an, als noch in der Trilogie. Damit gibt es selten diese großen Scheidewege und spektakulär inszenierte Entscheidungsszenen, die Folgen sind aber auch deutlich weniger einfach absehbar. Das kann für Spannung sorgen, aber leider auch für Frust.

Damit das nicht passiert, fassen wir hier im Artikel alle wichtigen Entscheidungen zusammen und erklären ihre Folgen. Zudem zeigen wir alle möglichen Enden von Mass Effect: Andromeda. Wie haben Sie sich entschieden und warum? Schreiben Sie es in die Kommentare!

Entscheidungen und ihre Folgen

Viele Entscheidungen haben nur kleine Folgen wie veränderte Dialogzeilen. Wichtiger für das Ende ist, wer loyal zu Ryder ist, da das für zusätzliche Kampfkraft sorgt. Die Loyalitätsmissionen der Begleiter schalten die mächtigsten Fähigkeiten frei, Nebencharaktere können uns zudem zur Hilfe eilen oder nicht – je nachdem, wie wir entschieden haben. Crew-Mitglieder sterben aber nicht wie in Mass Effect 2, wenn wir ihre Loyalität nicht errungen haben.

Hier eine Übersicht über die wichtigsten Entscheidungen im Spiel:
Hauptmissionen:

Habitat 7: Erkunden: Wer sich zu Beginn Zeit für die Nebenmissionen auf Habitat 7 nimmt, erhält nicht nur Hintergrundinfos zur Story, sondern wird auch von Alec Ryder als sehr sorgfältig gelobt.

Eos: Wissenschaftlicher oder militärischer Außenposten: Je nachdem, wie man sich entscheidet, nehmen später Dialoge Bezug darauf. Große Folgen gibt es aber nicht, wer einen Militärstützpunkt wählt, erhält im Finale aber immerhin zusätzliche militärische Unterstützung.

Die Kett-Einrichtung: zerstören oder Angara befreien: Auch wenn die Moshae diese Entscheidung befürwortet, hat die Zerstörung der Einrichtung keine großen Folgen, außer den Tod der dort befindlichen Angara. Retten wir die Angara dort wiederum, hilft uns der Widerstand in der letzten Mission. Ob man den Kardinal tötet oder nicht, hat keinen Einfluss.

Kadara: Deal mit Sloane Kelly: Akzeptieren wir den Deal, wird Vehn Terev hingerichtet, lehnen wir ab, kreidet uns Sloane seinen Ausbruch an. Später können wir uns aber trotzdem noch für Sloanes Seite entscheiden, wenn wir sie gegen den Scharlatan (Reyes Vidal) und das Kollektiv unterstützen. Je nachdem, wie wir uns entscheiden, verändern sich ihre späteren Dialoge mit Reyes.

Kroganische Späher oder der Salarianische Pathfinder: Retten wir die Salarianer, bleibt der Pathfinder und unterstützt uns später. Retten wir die Kroganer, stirbt er und wir müssen einen neuen überzeugen – dafür aber auch nicth gegen aufgestiegene Kroganer kämpfen – der Trupp hilft uns dafür.

Meridian: Der »Kett-Kill-Code«: Mit dem Code lassen sich die Kett enorm schwächen, es kann aber Auswirkungen auf spätere Spiele haben. Wer den Code nicht verbraucht, hebt ihn sich auf, hat aber einen härteren Kampf vor sich.

Kapitän Dunn: Dunn überlebt nur, wenn wir alle drei Pathfinder auf unserer Seite haben. Den salarianischen Pathfinder bekommt man automatisch während der Hauptquest, für die anderen beiden braucht man Coras Loyalty Mission und muss Avitus überzeugen. Schaffen wir das nicht, stirbt sie beim Absturz der Hyperion. Die Crew überlebt aber.

Am Ende: Wer wird Botschafter? Wir können entscheiden ob Moshae Sjefa, August Bradley, Direktor Tann, Direktor Addison oder Efvra eine wichtige Rolle auf der Nexus annimmt. Die Folgen werden aber erst im nächsten Spiel spürbar sein.

Escape from Tarkov – PC

Wir spielen die neue Alpha: Das wird ja immer besser!

Heimlich, still und leise nähert sich Escape from Tarkov dem Release. Mit dem neusten Scav-Update ist das Spiel jetzt noch spannender geworden. Wir checken die neueste Alphaversion.

Seit unserer ersten Preview zum Start der Alpha im Januar 2017 ist es um Escape from Tarkov erstaunlich ruhig geworden. Doch auch wenn nicht täglich große neue Updates für Schlagzeilen sorgen, dreht das Team von Battlestate Games keinesfalls nur Däumchen. Den Beweis dafür liefern die Russen jetzt mit einem großen Patch für ihr Survival-Spiel, der das ohnehin schon intensive Spielerlebnis noch mal deutlich spannender macht.

Das Scav-Update macht die KI-Fraktion der Scavenger zu einer spielbaren Partei. Plötzlich stehen wir auf unseren Beutezügen in die abgeschottete Zone um Tarkov deutlich mehr menschlichen Spielern gegenüber, die kaum etwas zu verlieren haben. Wir haben uns diese neuste Alphaversion angeschaut.
Ein audiovisueller Waffenporno

Bevor wir Ihnen erklären, wie das neue Scav-System genau funktioniert, wollen wir noch etwas loswerden: Boah, wie das aussieht und – vor allem – wie das klingt! Ja, darüber haben wir uns bereits in unserer ersten Preview ausgelassen, und wer sich die Jubelarie schenken möchte, kann auch direkt zur nächsten Zwischenüberschrift springen – doch wir müssen die Präsentation einfach nochmal feiern.

Ein dynamischer Tag- und Nachtwechsel mit entsprechenden Änderungen der Lichtstimmung, extrem glaubwürdig und detailliert gestaltete Umgebungen und Waffenmodelle lassen uns schon mit der Zunge schnalzen, doch der Sound bläst uns regelmäßig völlig weg.

Tarkov setzt nicht auf das basslastige Action-Krachbumm eines Battlefield 1 (das auf seine eigene Art nicht minder großartig ist), sondern auf eine klare, hochgradig realistische Soundkulisse, die einen wesentlichen Teil des intensiven Spielgefühls ausmacht. Battlestate Games sind bei weitem nicht die ersten, die für ihr Spiel echte Schussgeräusche auf einer Schießanlage aufgenommen haben, doch so nah am Original war bislang kaum ein Shooter. Hinzu kommt, wie die Umgebung die Geräusche beeinflusst: Ein Schuss in einer Lagerhalle klingt ganz anders als einer, den wir auf freiem Feld abgeben. Einen guten Eindruck davon vermittelt der Trailer zum Scav-Update.

Und nicht nur die Waffen klingen fantastisch. Jeder Schritt unserer Spielfigur ist ein Erlebnis und – abhängig vom Untergrund – kein angenehmes. Was wir hören, hört natürlich auch der Feind. Auf einer Wiese können wir fast lautlos rennen, über nackten Betonboden sollten wir lieber langsam schleichen und wer tollpatschig auf eine Metallplatte latscht, könnte auch gleich schreien: Hallo, hier bin ich!
Glückszahl 47

Nun aber zurück zum Wesentlichen, den Scavengern. Vor dem letzten Update waren die Scavs KI-Feinde, die auf den Maps von Tarkov ihr Unwesen trieben und unvorsichtigen Spielern die ein oder andere Kugel verpassten. An diesem Job hat sich nichts geändert, nur das nun zufällig einige der Scavs von menschlichen Spielern übernommen werden und dementsprechend ein unberechenbares Risiko darstellen.

Grundsätzlich darf jeder Spieler sich dazu entschließen, statt mit seiner eigentlichen Spielfigur, als Scav in einen Einsatz zu starten. Und das hat handfeste Vorteile: Statt unser eigenes mühsam zusammengeklaubtes Equipment zu riskieren, bekommen wir nämlich einen zufällig ausgerüsteten Charakter gestellt. Ob der eine AK-47, samt schusssicherer Weste, Granaten und Nachtsichtgerät besitzt oder lediglich eine Pistole mit einer Hand voll Kugeln, entscheidet das Glück.

Magerealm

Magerealm – Kostenloses Fantasy-MMORPG

Das Magische Konzil in Magerealm sucht neue mächtige Mitglieder, die sich den Armeen der Finsternis entgegenstellen. Bildet euren Charakter aus, sammelt Einheiten für eure Gilde und bildet Allianzen, um euch gegen die Schergen des Bösen zu wappnen.

Die Story – Strotz der Dämoneninvasion

Werdet Mitglied des Magiekonzils und erkämpft euch euren Ruhm, indem ihr der Allianz dabei helft, gegen die dämonische Invasion anzukämpfen, welche das Land ins Chaos stürzt. Während eures epischen Abenteuers in Magerealm werden eure Spielfortschritte und Errungenschaften immer wieder mit Auszeichnungen und Bonus-Inhalten belohnt. Außerdem werden euch für die verschiedensten Auszeichnungen auch Status-beeinflussende Titel verliehen. Es gibt bekannte und auch viele geheime Titel, die sich unter den unterschiedlichsten Voraussetzungen freispielen lassen. Aber auch viele weitere Geheimnisse gibt es in Magerealm zu entdecken.

Die Features – Erweiterbare Klassen, Helden-System, Gilden, abwechslungsreiche Herausforderungen

Zwischen verschiedensten Magieklassen könnt ihr in Magerealm wählen, mit denen ihr eure Kämpfe im gesamten Spiel bestreitet. Der Realmguard ist der ideale Verteidiger und ist in der Lage mithilfe seines Körpers als auch mit seinen Waffen Magie zu beschwören. Als Distanzkämpfer eignen sich die Spellmaster, die mit ihrer Weisheit und ihrer tödlichen Magie sich oftmals als gefährliche Kontrahenten in der Schlacht herausstellen. Zu guter Letzt gibt es noch die Truthkeeper, eine Einheit aus Halbdämonen, die vom Magischen Konzil speziell für die Feindesbekämpfung ausgebildet wurde und stets gefürchtet wird. Neben diesen drei Klassen kommen noch viele weitere im Laufe der Zeit dazu, die ihr ausprobieren könnt.

Jeder Held besitzt verschiedene Kampffertigkeiten und nimmt in der Gruppe eine besondere Stellung ein. Es gibt Krieger, die sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung versiert sind. Assassinen stellen hingegen schnelle Kämpfer mit hohen kritischen Raten dar. Zu guter Letzt benötigt eure Gruppe auch Supporter, die der Front vielseitig mit Heilung und Magie zur Seite stehen.

Helden sind während euer Erkundungen in den Dungeons nicht spielbar und reagieren im Kampf ganz von automatisch.

Auf eurer Reise werdet ihr auch zahlreichen Engeln begegnen, die euch im Krieg unterstützen. Sucht die Statuen der Licht- und Dunkelheit-Engel auf, um von deren Macht zu profitieren. Die bildhübschen Wesen sorgen unter anderem für die Verbesserung eurer Kampffertigkeiten, der Erhöhung euer Energiebalken, die Verstärkung eurer Verteidigung und viele weitere Vorteile.

Rainbow Six: Siege

Rainbow Six: Siege Guide – Einsteiger-Guide zu Rainbow Six: Siege

Der allgemeine Spielablauf: Man startet entweder als Verteidiger oder Angreifer. Je nachdem, muss man entweder sich auf den Angriff vorbereiten oder als Drohne die Gegner finden und identifizieren. Die Rundenzeit, welche nach Ablauf der Vorbereitungsphase beginnt liegt bei vier Minuten im Modus Locker und mit Rang bei 3 Minuten. Dementsprechend müssen die Angreifer bei Rangmatches doch deutlich aggressiver vorstossen, da sonst oft die Zeit knapp wird. Gewonnen hat, wer alle Gegner eliminiert, oder das Ziel erfüllt, also z.B. die Geisel zu evakuieren oder als Verteidiger bis zum Ablauf der Zeit die Position zu halten.

Taktiken

In R6 Siege sind Feuergefechte oft innerhalb von einer Sekunde vorbei, was bedeutet, dass man doch deutlich aufmerksamer und vorsichtiger vorgehen muss, als bei anderen Multiplayer-Shootern. Erflogreiche Rusher sind vor allem in höheren Leveln vorhanden, doch in niedrigeren Level-Bereichen kennt man für gewöhnlich die Map noch nicht so gut, als dass man mit einem Alleingang weit kommen würde. Deshalb lohnt es sich oft zumindest zu zweit vorzustossen, um auch Roamern die Jagd etwas schwerer zu machen.
Als Verteidiger kann man entweder defensiv spielen und das Ziel beschützen oder man geht als Roamer selber in die Offensive. Beides kann gut funktionieren, die Frage ist nur, was der Rest vom Team macht. Wenn man ganz alleine am Ziel sitzt und wartet wird man schnell überrannt. Aber auch als Roamer verpasst man schnell den Moment, wo es Zeit wird dem Gegner in den Rücken zu fallen.

Die besten Operators für den Anfang

Ich werde hier nur die Basis-Operators empfehlen, da die DLC-Operator doch eine Stange Geld kosten und man sich als Einsteiger nicht unbedingt direkt den Season Pass oder die alten Operator mit echtem Geld kaufen möchte.

Angriff: Sledge, Ash und Thermite

Sledge ist der simpelste Opertor im ganzen Spiel: Ein Mann, ein Hammer und viel Action. Mit dem Hammermann ist man immer gut gerüstet, da man sher schnell Fenster, Türen und auch vor allem Falltüren öffnen kann. Ausserdem kann man mit Sledge auch an verstärkten Wänden oft den obersten, teilweise nicht verstärkten Abschnitt zerstören, was gute Sichtlinien ergeben kann. Seine L85A2 (Sturmgewehr) ist ziemlich gut und teilt vor allem viel Schaden aus, während die SMG-11 als Sekundärwaffe die beste Nebenbewaffnung im Spiel darstellt.
Ash hingegen kann effizient alle Türen und Fenster, sowie nicht verstärkte Wände aus der Distanz öffnen, was sie einerseits am Anfang der Runde gefährlich machen kann. Ausserdem ist sie als leicht gepanzerte Angreiferin sher gut für schnelle Rushs geeignet. Ich bevorzuge die G36C, da sie doch deutlich präziser ist als die R4-C, doch welche Waffe einem besser gefällt ist Geschmackssache.
Der gute Thermite hat offensichtlicherweise eine Thermitladung mit sich, welche ihn verstärkte Wände und Türen öffnen lässt und somit Gegner oft in eine neue Deckung zwingen kann.Zu der Bewaffnung braucht man nicht viel sagen, auch hier empfehle ich das 556xi und nicht die Schrotlinte, da man als Aingreifer selten eine Schrotflinte gebrauchen kann. Auch wenn das 556xi relativ viel Rückstoss besitzt, ist es immer noch brauchbar.

Hammertime: Sledge greift schnell und hart an

Verteidigung: Rook, Mute und Castle

Rook ist schnell erklärt: Rüstungspaket absetzen, Rüstung nehmen, den Raum verstärken und sich verschanzen. Dementsprechend nehme ich hier den mobilen Schild mit und rüste mich mit der MP5 aus. Auch eine persönliche Vorliebe, doch die MP5 trifft einfach und das auch gut, weshalb sie mich überzeugt hat.
Mute platziert am Anfang der Runde seine Jammer, welche Drohnen aufhalten und lässt sie dann entweder in Position oder verteilt sie zumindest teilweise an Wänden, um Sprengladungen zu stoppen. Wichtig: Stellt den Störsender nicht zu nahe an Bandits Schockdraht, da dieser den Störsender zerstört. Das gilt auch für Kapkans Fallen, doch Kapkan ist vor allem auf fortgeschrittenerem Niveau nicht mehr nötig. SOnst gibt es nicht viel zu sagen: Die MP5K leistet gute Arbeit, doch wer gerne etwas offensiver ist kann auch die M590A1 einpacken, welche als Schrotflinte doch ganz ok ist.

Castle trifft man mittlerweile eher selten an, da viele in nicht mehr wirklich schätzen. Doch Castles Panzerplatte hat zwei zentrale Aufgaben, welche doch über Sieg oder Niederlage entscheiden können: Einerseits blockiert sie die Sichtlinien und ist dabei kugelsicher (ausser gegen Glaz) und zum anderen kann sie Gegner sehr gut ausbremsen. Wenn Gegner an der Panzerplatte Sprengladungen anbringen, sind sie sehr exponiert für Roamer, wodurch ein Angriff schnell abgewehrt werden kann. Hierbei ist natürlich Team-Absprache wichtig. Ob man nun Sturmgewehr oder Schrotflinte ausrüstet ist eine Geschmackssache, doch ich kann behaupten, dass die UMP45 doch den ein oder anderen Sieg durch ihr gutes Handling schon gerettet hat.

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