Aura Kingdom

Aura Kingdom – Kostenloses Anime-Fantasy-MMORPG

Im kostenlosen Anime-Fantasy-MMORPG Aura Kingdom macht ihr euch mit Freunden auf, um eine dunkle Macht zu besiegen, welche das Himmels-Königreich Azuria, die Unterwelt Pandemonium und das Zwischenreich Terra bedroht.

Die Story – Retter von drei Welten

Im Himmels-Königreich Azuria, der Unterwelt Pandemonium und Terra, dem Reich, das dazwischen liegt, bricht Chaos aus. Eine dunkle Macht sorgt dafür, dass finstere Gestalten die Bevölkerungen terrorisieren. Ihr macht euch als frischgebackener Held im kostenlosen Anime-Fantasy-MMORPG Aura Kingdom auf, um herauszufinden, wer hinter dem Chaos steckt und müsst diese böse Macht besiegen.

Die Fakten – Drei Welten, Quests, fliegen, Items, PvP, High-Level-Dungeons

Nachdem ihr euch einen Helden aus verschiedenen Klassen und Völkern erschaffen hat, startet ihr als unerfahrener Abenteurer in der Fantasywelt des kostenlosen Anime-Fantasy-MMORPGs Aura Kingdom. Hier könnt ihr euch mit anderen Spielern treffen und Gruppen bilden, um gemeinsam die Wildnis und Höhlen zu erforschen und so spannende Abenteuer zu erleben.

Überall lauern Monster auf euch, die ihr in taktischen Gefechten besiegen müsst. So kommt ihr an Erfahrungspunkte und bessere Items, mit denen ihr euren Helden verbessern könnt. Daneben erwarten euch überall redselige NPCs, die Quests für euch haben. Anhand dieser Missionen wird auch die Geschichte des Spiels weitererzählt. Eure Abenteuer werden euch in alle drei Welten bringen, in denen neue Herausforderungen auf euch warten.

Um euch schnell von A nach B bewegen zu können, ist es möglich, dass euer Recke lernt, zu fliegen. Damit könnt ihr schnell über die Landschaften schweben.

Wie es sich für ein MMORPG gehört, dürft ihr euch auch in Aura Kingdom PvP-Schlachten mit anderen Spielern liefern. Dazu stehen euch Arenen zur Verfügung, in denen ihr euch untereinander messen dürft.

Auch für High-Level-Content ist gesorgt. Dazu stehen euch mehrere besonders fordernde Dungeons zur Verfügung, in denen ihr gegen gefährliche Bossmonster kämpfen müsst, um wervolle Belohnungen zu erbeuten.

Counter-Strike

Counter-Strike: Global Offensive – Source 2 und neue Operation kommen

Was ein Wechsel auf Source 2 bedeutet, lässt sich noch nicht abschätzen. Valves Dota 2 hatte beim Engine-Sprung in erster Linie mit der Performance zu kämpfen und bot zunächst nur geringe grafische Verbesserungen, die wie bei Counter-Strike eher Stück für Stück nachgereicht werden.

Zumindest ein spannendes Thema könnte sich bei Source 2 für CS:GO eröffnen: Source verwendet für die Physik Havok, Source 2 nutzt die Rubikon-Physikengine. Das könnte Unterschiede bei der Physik wie Granatenflugkurven bedeuten.

Mit dem Engine-Wechsel wird definitiv eine Umstellung auf Panorama UI erfolgen. Die dynamische Interface-Lösung ist ebenfalls bereits in Dota 2 implementiert. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wird es sowieso nicht »einen« Engine-Wechsel geben, vielmehr werden wohl Stück für Stück Module von Source 2 wie eben Rubikon-Physik und Panorama UI implementiert.

Features für China

Westliche Spieler dürfen sich nicht nur auf diese Inhalte freuen, sondern mit ein bisschen Neid auch auf die chinesische Edition von Counter-Strike: Global Offensive schielen.

Beispielsweise wird als Anti-Cheat-Lösung das Alipay-Credit-System verwendet. Das System verbindet das Spiel mit der persönlichen Identifikationsnummer, Telefonnummer und dem Bankkonto des Spielers. Wird er fürs Cheaten gebannt, betrifft das auch sein Alipay-Konto und damit weit mehr als nur das Spiel, wie ein User via Reddit erklärt.

Außerdem erhalten Spieler neben Matchmaking offizielle Ligen: Die Chinese Pro League (CPL) und das City Elite Event (CEE) bietet etablierten Profis, Newcomern und semiprofessionellen Spielern Wettkampfmöglichkeiten. Die Server laufen wie andere chinesische Community-Server mit sagenhaften 128hz Tickrate.

Das einfache Matchmaking läuft wie im Westen mit 64hz Tickrate. Dass Perfect World bereits Server mit einer Tickrate von 128hz testet, hatten wir schon zuvor berichtet. Damals hatten wir bereits vermutet, dass die performanteren Server für E-Sport-Angebote wie die CPL und CEE verwendet werden könnten, um die westliche Konkurrenz wie Faceit und ESEA direkt auszuspielen.
Start in China

Der Shooter ist bereits seit Jahren spielbar, allerdings gibt es keine offiziellen Server und keinen offiziellen Support. Gespielt wird über inoffizielle Plattformen wie 5E, die mit den westlichen Liga-Drittanbietern Faceit und ESEA vergleichbar sind. Deswegen ist der Shooter in China nicht wirklich relevant, E-Sport-Teams wie Tyloo spielen aber bereits in internationalen Turnieren mit.

Mit dem Beta-Start am 18. April geht es dann richtig los. Für den Release hat sich Valve mit dem chinesischen Partner Perfect World zusammengetan, beide Unternehmen kooperieren schon bei der chinesischen Version von Dota 2. Videospiele müssen in China strenge Auflagen erfüllen, um die Umsetzung der Regulierungen kümmern sich die Partner. Neben Valve und Perfect World ist auch die Partnerschaft von Blizzard und NetEase bei Diablo 3 und Co. dem ein oder anderen Spieler ein Begriff.

Fest steht: Valve versucht, einen großen westlichen Shooter in Asien zu etablieren. Sollte das gelingen, könnte nach Strategiespielen und MOBAs die nächste E-Sport-Bastion der westlichen Gaming-Landschaft fallen. Counter-Strike gilt als klassisch europäisches Spiel, besonders skandinavische, französische und osteuropäische Teams gehören zu den Top-Mannschaften. Mit einem Erfolg in China könnten wir bald mehr asiatische Teams über Tyloo und Gambit Gaming hinaus sehen.

Bayonetta – PC

Das Ende einer himmelschreienden Ungerechtigkeit

Mit Bayonetta ging PC-Spielern eins der großartigsten Action-Spiele der letzten zehn Jahre durch die Lappen – bis jetzt! Und im Test zeigt sich: Das ist für jeden PC-Actionfan ein Grund zum Feiern.

Es kommt der Tag im Leben eines jeden treuen PC-Jüngers, da er an seinem Glauben zweifelt. Bei mir war Bayonetta Schuld: Ein absoluter Traum von einem Actionspiel, der wahre und beste Erbe von Devil May Cry – und ich hatte ums Verrecken nie die richtige Plattform dafür! Auf den PC kam es sowieso nie, die Playstation-3-Version war Murks und dann sollte man sich für den zweiten Teil plötzlich auch noch eine WiiU kaufen!

Und jetzt, wo mich mit längst mit meinem trostlosen Leben voller grauer und gewöhnlicher Actionspiele abgefunden hatte – also solche, in denen ich meine Feinde nicht an einen aus meinem eigenen Hexenhaar gezwirbelten Drachen verfüttern kann – da tanzt Bayonetta völlig aus dem Nichts auf den PC! Und hat seit 2009 nichts von ihrer glamourös-brutalen Faszination verloren.

Der Hexenhammer

Warum hat mir Bayonetta in meiner PC-Sammlung so schmerzlich gefehlt? Weil mir damit eins der besten Spiele seiner Art entging. Die Action-Meister bei Platinum Games, allen voran Devil-May-Cry-Erfinder Hideki Kamiya, haben ihre Genre-Expertise hier auf die Spitze getrieben, Bayonetta ist nahezu die Perfektion des stilvollen Metzelns. So flüssige, so abgedrehte, so spektakuläre Kämpfe zaubert kaum ein anderes Spiel auf den Bildschirm. Spielend entfessele ich eine ganze Barrage eindrucksvoller Kombos, verleihe meinen Schlägen und Tritten mit Hand- und Armpistolen explosiven Nachdruck und greife in Bayonettas Hexen-Trickkiste, um riesige Magie-Fäuste auf meine Feinde niederfahren zu lassen oder sie in eine spontan beschworene Guillotine zu treten. Herrlich!

Ab der ersten Minute verlangt mir Bayonetta alles ab: Dicke Punktzahlen fährt nur ein, wer auch eine gute Show liefert und unterschiedliche Kampftricks aneinanderreiht, ohne selbst einzustecken. Und die Hexe von Welt geht Angriffen nicht nur aus dem Weg, sie wartet lässig bis zum allerletzten Moment und weicht dann um Haaresbreite aus – dann gleite ich für ein paar Sekunden in Bullet Time übers Feld. Außerdem schalte ich im Lauf des Spiels ein vielfältiges Arsenal an einzigartigen Waffen und Fähigkeiten frei.

Überraschend gut auf dem PC

Bei all dem ist Bayonetta aber kein Actionspiel zum Fingerverknoten. Und funktioniert deswegen viel besser als gedacht mit Maus und Tastatur! Bei all seinem Anspruch und seiner Vielfalt kommt es nämlich mit nur zwei Angriffsbuttons aus: Schlagen und Treten. Kombos löse ich aus, indem ich die in den unterschiedlichsten Abfolgen und Timings verbinde, für eine Fernkampfsalve halte ich einfach nach einem Schlag oder Kick die Taste gedrückt. Klingt nach einem System, das perfekt auf die linke und rechte Maustaste passt? Stimmt!

Und weil ich alle Knöpfe frei belegen darf, kann ich andere Schlüsselfunktionen wie Ausweichen und Springen genau so legen, wie ich sie brauche. An manchen Stellen offenbart das Spiel aber doch etwas unbeholfen seine Konsolenherkunft. Wo ich etwa mit dem Gamepad eine wilde Pistolensalve in alle Richtungen loslasse, indem ich meinen Stick einmal kreisen lasse und dann die Angriffstaste drücke, muss ich hier die Maus im Kreis bewegen – was sich doch sonderbar anfühlt. Und die Kamera lässt sich selbst mit voller Mausempfindlichkeit nur überraschend langsam und störrisch bewegen. Insgesamt funktioniert Bayonetta mit dem Controller einfach einen Tick besser – aber es spielt sich auch mit Maus und Tastatur deutlich angenehmer als die meisten seiner Genre-Kollegen.

Alt, aber nicht altbacken

Technisch ist Bayonetta ein gelungener PC-Port, aber keine Revolution: Es läuft flüssig, problemfrei und sieht in 1080p und 60 FPS schicker aus als damals auf den Konsolen. Aber es stammt eben doch aus dem Jahr 2009. Das sieht man vor allem den teils nicht allzu scharfen Texturen an. Auch die Partikeleffekte wirken nicht mehr taufrisch, obwohl das Spiel immer noch ordentlich scheppert und kracht. Ebenfalls schade: Obwohl sich nun bis zu sechzehnfache MSAA-Kantenglättung zuschalten lässt, ist selbst auf der höchsten Stufe noch eindeutige Treppchenbildung zu erkennen.

Aber die erstklassigen Animationen spielen immer noch ganz oben mit. Und Stil hat das Ding! Klar, das Design ist nicht jedermanns Sache – teils absurd grotesk, teils fast schon ins Lächerliche übertrieben sexy, immer unverwechselbar japanisch. Und die Story um den Gedächtnisverlust der Titelhexe ist oft zu konfus, um wirklich mitzureißen. Aber dafür sprühen das Spiel und seine Figuren nur so vor Kreativität! Wer seine Action nicht immer todernst braucht, den erwartet bei Bayonetta ein einmaliges Erlebnis.

Overwatch

Overwatch: Was passiert am 11. April?

Ein Tweet des offiziellen Twitter-Accounts zu Overwatch löste eine neue Welle der investigativen Arbeit aus: Nachdem der Post mit einem kurzen Video ankündigte, dass am 11. April etwas veröffentlicht werden soll, wurde umgehend auf Reddit ein Thread zu dem Teaser eröffnet.

Die Community will in dem Teaser unterschiedliche Hinweise gefunden haben: So tauchen verschiedene Fähigkeiten-Icons, wie etwa die Eiswand von Mei oder Crossfade von Lucio auf. Auch Hinweise auf die Karte Kings Row, die vor kurzem überarbeitet wurde, wurden gefunden. Nur was hat das alles zu bedeuten?

Neben einem neuen Comic oder Kurzfilm vermutet die Community ein Event für das Spiel, in dem möglicherweise ein erzählerischer PvE-Modus für kurze Zeit verfügbar sein könnte.

Bis zum 11. April werden die Spekulationen weitergehen. Dann macht Blizzard die offizielle Ankündigung und erklärt, was der Teaser zu bedeuten hat. Schon in der Vergangenheit veröffentlichten die Entwickler spannende Teaser, die in der Community heiß diskutiert wurden.

Das jüngste Update für Overwatch beinhaltete den Tank Orisa. Der Roboter soll eine neue Ära der sogenannten „Anchor-Tanks” anführen. Ähnlich wie Reinhardt sollen diese Tanks das Fundament eines Teams bilden und somit für einen Sieg unabdingbar sein.

Star Wars

Star Wars: Battlefront 2 wird alle Zeitalter des Star-Wars-Filmkanons abdecken, also von den Klonkriegen der Prequel-Trilogie bis zum First-Order-Krieg der aktuellen Filme. Damit haben die Entwickler die passende Antwort auf die Kritik der Spieler, denen in Battlefront (2015) die Beschränkung auf den Galaktischen Bürgerkrieg missfiel. Jetzt gibt’s also Schlachtfelder von Episode 1 bis Episode 8.

Dementsprechend divers fallen auch die Helden aus: Im Trailer sieht man bereits Yoda und Darth Maul, Rey, Kylo Ren und neue Helden, die offenbar exklusiv für die Singleplayer-Kampagne von Battlefront 2 geschrieben wurden. Und dass Luke, Han Solo und Darth Vader wieder mit von der Partie sind, kann man als gesetzt ansehen.

Vorbesteller bekommen exklusiven Vorabzugang zu Helden aus Episode 8.

Einige Ausschnitte im Trailer stammen aus der Singleplayer-Kampagne. Sie zeigen eine Pilotin auf Endor, die beobachtet, wie der Zweite Todesstern zerstört wird. Die Geschehnisse spielen also voraussichtlich in der Zeit rund um Episode 6, sofern man nicht auf ein Episodenformat im Stil der War Stories aus Battlefield 1 setzt.

Das Spiel entsteht hauptsächlich bei DICE Schweden, die Kampagne ist aber das Erstlingswerk von EA Motive, Jade Raymonds (Assassin’s Creed, Watch Dogs) neues Studio. Criterion Games (Burnout) unterstützt wie mittlerweile immer beide Entwicklerteams bei der Arbeit.

Auch einige Schauplätze sind zu sehen. Ganz explizit die Starkiller Base aus Episode 7, außerdem Bilder von Eis- und Waldplaneten (vielleicht Hoth und Endor?), außerdem ein Hangar der dem auf Sullust aus dem ersten Battlefront ähnelt. Der Kampf zwischen Yoda und Darth Maul findet indes auf Naboo statt, eventuell ein weiteres Szenario von Battlefront 2.

Moin Michi – Folge 77 – Die Helden des mauen Multiplayer

Kaffeeklatsch in der Redaktion: In »Moin Michi« seid ihr dabei, wenn wir uns morgens rund um die Kaffeemaschine kurz über aktuelle Spielethemen unterhalten. Heute erzählt Dimi Michi, wieviel Spaß vermeintlich durchwachsene Multiplayer-Modi machen können.

Wie gefällt euch die Sendung? Schreibt’s in die Kommentare!

Dragon Age

Was nun, Bioware? – Die Zukunft von Mass Effect & Dragon Age – GameStar TV

Bioware hat sich mit seinen beiden wichtigsten Marken Mass Effect und Dragon Age in Sackgassen manövriert. Obwohl sowohl Mass Effect: Andromeda als auch Dragon Age: Inquistion gute Spiele sind, ist das Image der beiden Serien längst nicht mehr tadellos.

Wie kann es jetzt also mit Mass Effect und Dragon Age weitergehen? Welche Optionen hat Bioware für die beiden Reihen? Diese Fragen bespricht Christian Fritz Schneider mit seinen beiden Kollegen Michael Obermeier und Maurice Weber in dieser Folge von GameStar TV.

Mini Ninjas Beschreibung

Mit deinem kleinen schlagwütigen Ninja erkundest du eine bunte 3D-Welt. Unzählige Herausforderungen stehen dir bevor. Mach dich in diesem Browserspiel gefasst auf actiongeladene Kämpfe…

Im 3D-Abenteuerspiel Mini Ninjas beginnt dein großes Abenteuer voller Herausforderungen und Gefahren. Als Ninja begibst du dich in eine unbekannte Welt, in der unzählige kampfwütige Gegner auf dich und deinen Kämpfer warten. Auf deiner weiten Reise erkundest du verschiedene Landschaften, neben dichten, dunklen Wäldern begibst du dich beispielsweise auch in eisige verschneite Gebirgslandschaften.

Deinen Ninja stattest du mit unterschiedlichen Waffen aus, mit denen du einen Feind nach dem anderen eliminierst. Natürlich nur, wenn du mit der Waffe auch geschickt umgehen kannst. Doch damit du auch als Sieger vom Schlachtfeld ziehst, musst du wichtige Fähigkeiten deines Kriegers stetig verbessern. Nur mit einer ausgeklügelten Kampftaktik, heftigen, überraschenden Attacken und cleveren Ausweichmanövern kannst du gewinnen. Mit deinem scharfen Ninja-Schwert bearbeitest du auch deine Umgebung. Kein Gegenstand in deiner Nähe wird deine Angriffe überstehen.

Zu Wasser, in düsteren Höhlen und dichten Wäldern musst du dein kämpferisches Geschick unter Beweis stellen. Doch halte dich in Acht, denn an jeder Ecke könnte schon der nächste Feind auf dich lauern. Deine Gegenspieler werden dich mit Sicherheit nicht ohne Folgen davonkommen lassen.

Playerunknown’s Battlegrounds – PC

Das beste Battle-Royale-Spiel – Playerunknown’s Battlegrounds vs. The Culling vs. H1Z1 vs. ARK

Evolution im Zeitraffer: Vor ein paar Jahren waren Survival-Spiele wie DayZ, Rust oder Subnautica noch die Chartstürmer auf Steam, doch jetzt drohen ihre Erben, ihnen den Rang abzulaufen. Aus dem Survival-Spiel hat sich das schnellere, zugänglichere Battle-Royale-Game entwickelt und aus kleinen Mods sind vollwertige Spiele geworden.

Ark: Survival of the Fittest, H1Z1: King of the Kill, Playerunknown’s Battlegrounds und The Culling sind die bekanntesten Vertreter dieses noch jungen Genres. Alle vier basieren auf dem gleichen Grundprinzip – ein Haufen Spieler wird in eine Arena geworfen, um sich gegenseitig umzubringen – interpretieren die Idee der Hungerspiele aber auf eine ganz eigene Art und Weise.

Der Platzhirsch auf Steam: H1Z1 – King of the Kill im Early-Access-Test

Ganz im Geiste des Genres haben wir uns überlegt, die vier Kontrahenten im direkten Duell gegeneinander antreten zu lassen. In fünf Disziplinen müssen sie ihr Können beweisen. Wer am Ende überlebt, das entscheiden aber letzten Endes Sie, mit Ihrer Brieftasche.

Outcast

Outcast war und ist ein typischer Geheimtipp: Kritiker überschlagen sich mit Lob, während das Spiel wie Blei in den Händlerregalen liegenbleibt. Der französische Entwickler Infogrames begeisterte damals mit einer offenen Spielwelt und Voxelgrafik; an das mutige Konzept trauten sich aber nur die wenigsten Spieler.

Wer den Titel damals gespielt hat, erkannte aber zweifelsohne die Qualität, die in der Produktion steckte. Um dem Spiel erneut eine Chance zu geben, arbeiten der Publisher Bigben Interactive und der Entwickler Appeal unter dem Titel Outcast: Second Contact an einer Neueauflage des Klassikers, die sich jetzt erstmals in einem Trailer präsentiert.

In Outcast übernimmst Du die Rolle über den Soldaten Cutter Slade, der durch eine Portal in eine außerirdische Welt gerät und dort von den Aliens als Ulukai empfangen wird — Der lang prophezeite Messias. Outcast: Second Coming soll noch im Herbst für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One erscheinen. Alternativ kannst Du auch einen Blick auf das Original werfen, dass auf Steam für wenig Geld zu haben ist und dank neustem Patch auch auf aktuellen Betriebssystemen problemlos läuft.

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